In the djungle, you gotta rumble with the bees

Eike hat nach seiner Zeit in Peru mal gesagt, im Dschungel zu sein ist gar nicht so schlimm. Irgendwann gewöhne man sich an das Gekreuch und Gefleuch und die Stiche. Jetzt weiß ich, was er meint.
Die Mückenstiche habe ich aufgehört zu zählen, nachdem es am rechten Unterarm (inkl. Hand) schon 18 waren. Sie tun auch gar nicht mehr weh. Auch die kleinen Eiweiß-Rationen, die einem im Laufe des Tages in Nase, Ohren und Mund schwirren, sind nicht weiter erwähnenswert.
An die Mückenstiche in der Handinnenfläche, an der Schuhkante und am Rucksackriemen muss ich mich allerdings noch gewöhnen, genau wie an die Viecher, die einem im Kanal zwischen Nase und Rachen steckenbleiben.

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Ein Kommentar

Eingeordnet unter unterwegs

Eine Antwort zu “In the djungle, you gotta rumble with the bees

  1. phan-thomas

    Kaum zu glauben, dass sich der Mensch in Mitten von unzähligen Mücken den vielen Stichen trotzen kann. Ich wage fast schon daran zu zweifeln.

    Dennoch bist du schon weiter, als bei deiner letzten Überfahrt, bei der du noch über diese Stiche so unerbitterlich geflucht hast und eigens eine Taktik auf die Mückenbeine gestellt hast…

    http://www.mofoto.de/donartig/2009/08/05/taktik/

    … und deine Extremitäten gegeneinander ins Rennen geschickt hast 😉

    http://www.mofoto.de/donartig/2009/07/28/stichwahl/

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