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Pamp-Ham-Bike

Moritz und Eike radeln von Pamplona nach Hamburg, auf 3000 km Strecke, über 40.000 Höhenmeter, mit der minimalistischsten Ausstattung und von den eigenen Muskeln angetrieben: Mit Mountainbike und Schlafsack.

Radln gegen Armut!

Im europäischen Jahr gegen Armut ist das Thema aktueller denn je. Denn selbst im reichen Europa gerät ein Teil der Gesellschaft in Vergessenheit. Es fehlt an gerechtem Zugang zu Bildung und Gesundheitsleistungen und einer Möglichkeit der gesellschaftlichen Teilhabe von allen.
Damit das nicht so bleibt, unterstützt die junge Volkshilfe Wien, mit der wir kooperieren, Menschen in materieller Armut. Doch es geht nicht nur um Geld – vor Allem gegen geistige und gesellschaftliche Armut setzen Pamp-Ham-Bike und die Volkshilfe gemeinsam ein Zeichen!
Als langsam reisende entdecken wir die Vielfalt von Natur und Menschen in zahlreichen Landstrichen und tragen diesen Reichtum in die Welt – Im Blog erstatten wir Bericht über Begegnungen, Erlebnisse und Inspirationen.

Unterstütze uns!

Werde Sponsor!
Auf den Trikots, in diesem Flyer und im Blog könnte Dein Firmenlogo im Licht von Unabhängigkeit, Kampfgeist, Mut, internationaler Verständigung und 100% Umweltfreundlichkeit erstrahlen.
Die Sponsorengelder fließen unter Anderem in die Anschaffung von Fahrrädern, die mittellosen Menschen und den gemeinnützigen Institutionen der jungen Volkshilfe zugute kommen sollen: Eine sinnvolle Investition in das umweltfreundlichste und preiswerteste Verkehrsmittel!

Warum Pamplona?

In dieser ruhigen spanischen Kleinstadt verbrachte Moritz ein Auslandsjahr für sein Umweltmanagement-Studium.

Warum Hamburg?

Diese schönste Stadt der Welt ist Hort und Heimat.

Warum Fahrrad?

Die Entscheidung, die Anreise nach Pamplona per Fahrrad zurückzulegen, traf Moritz im Frühjahr 2009 bei einem Glas Wein. Im Sommer 2009 ritt er sein altes Tourenrad vom Studienort Wien aus 3348 Kilometer weit durch Europa. Auf dem begleitenden Blog donartig findet der geneigte Leser 140 Einträge und 1000 Gründe für diese reiche Art zu Reisen.

Warum Mountainbike?

Hügelige und gebirgige Gegenden sind oft weniger gezeichnet von den Schattenseiten der Zivilisation. Fährt man Fahrrad, ist man besonders sensibel für Lärm, schmutzige Luft und Orte mit schlechtem Karma. Auf den kleinen Wander- und Pilgerpfaden vom Jakobsweg und dem Fernwanderweg E1 lässt es sich friedlicher, abwechslungsreicher und lohnenswerter mit eigenem Antrieb Vorankommen als auf asphaltierten Straßen.
Den Fahrspaß und die sportliche Herausforderung des stetigen hinauf-Schwitzens und herab-Rasens brauche ich nicht zu erwähnen, das Foto im Header spricht bereits Bände…

Eike Johann

Eike, vorzüglicher 84’er Jahrgang, hat sich schon im peruanischen Dschungel 14 Monate lang um ein Waisenkinder-Heim gekümmert und ein paar Jahre mit Elektrotechnik in Karlsruhe gequält. Jetzt lebt der gebürtige Hamburger in Wien und studiert erneuerbare Energien – Die MTB-Reise wird er mit links erledigen.

Moritz Bühner

Auch 84 geboren, auch Hamburger. Nach seinem Auslandsjahr in Pamplona fehlt ihm ein letztes Jahr zum Umweltmanagement-Bachelor in Wien. Erfahrungen, die seinen stählernen Willen ernähren: Ein Jahr in einer WG mit Menschen mit Behinderung in Quebec und die Hinreise nach Pamplona, 3348 km mit dem Tourenrad.

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2 Antworten zu “Info

  1. gisa

    Dufte Typen, die beiden.

  2. Pingback: Neuigkeiten II « Pamp-Ham-Bike

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